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Wintertest-Sebring 2012


Wintertest-Sebring 2012

 

14.02.2012

ALMS Wintertest Sebring - Bei ihrer Testpremiere auf der anspruchsvollen Betonpiste in Sebring lobten die Fahrer unisono das Fahrverhalten des neuen 911 GT3 RSR - Während die Teams Flying Lizard Motorsports weiterhin auf Michelin Pneus und Falken Tire auf die hauseigenen Falken Rennslicks setzen, arbeitet Paul Miller Racing erstmals mit Dunlop zusammen.

Qatar Motor Show 2012

 

Qatar Motor Show 2012

24.01.2012

Mit der Premiere des Panamera GTS haben der Vorstandsvorsitzende der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, Matthias Müller und der Vorstand Vertrieb und Marketing, Bernhard Maier, auf der Qatar Motor Show das diesjährige Messe-Highlight vorgestellt

Porsche-Museum

 

Der Adventskalender im Porsche-Museum
22.11.2011

Der Sportwagenhersteller erfüllt auch in diesem Winter wieder 24 Wünsche in der Vorweihnachtszeit - ein Besuch im Porsche-Museum in der Adventszeit lohnt sich für Jung und Alt.

Porsche Motorsport

 

Porsche Newsletter 8 - 2011

10.11.2011
Anthony Beltoise und Laurent Pasquali machten am letzten Veranstaltungswochenende in Le Castellet (29./30.10.) mit ihrem fünften Saisonsieg im 13. von 14 Läufen alles klar und sicherten sich im Porsche 911 GT3 R des Traditionsteams Pro-GT by Almeras die Französische GT-Meisterschaft.

Porsche 911 GT3 RSR

 

Porsche 911 GT3 RSR

04.11.2011

Der neue Porsche 911 GT3 RSR steht in den Startlöchern. Das Topmodell der Kundensportfahrzeu-ge von Porsche Motorsport geht mit umfangreichen Modifikationen in die Rennsaison 2012.

Porsche Carrera Cup

 

Porsche Carrera Cup Deutschland - 2011

18.09.2011

Sein Blitzstart war der Schlüssel zum Sieg: Vom zweiten Startplatz aus holte sich Nick Tandy beim achten und vorletzten Lauf des Porsche Carrera Cup Deutschland seinen dritten Saisonsieg - mehr Info ..

American Le Mans Series

 

American Le Mans Series- 2011

17.09.2011

Porsche 911 GT3 R Hybrid – mit Effizienz zum Erfolg

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Porsche Mobil 1 Supercup

 

Kevin Estre (F)

11.09.2011

Starker Neuling Kévin Estre feiert ersten Supercup-Sieg

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Porsche Carrera Cup

 

Nicki Thiim

18.06.2011

4. Lauf auf dem Lausitzring - Nicki Thiim verweist Favoriten auf die Plätze

Craig Baird

 

Craig Baird

16.06.2011

Weltweit erfolgreichster Porsche-Cup-Fahrer im VIP-Auto beim Porsche Carrera World Cup - Craig Baird – der Mann der 109 Siege

Porsche Mobil 1 Supercup

 

  Spanien - Porsche Mobil 1 Supercup

22.05.2011

2. Lauf beim Formel-1-Rennen in Barcelona/Spanien - Sean Edwards mit Start-Ziel-Sieg an die Tabellenspitze

Lucas Luhr - Manthey Racing

 

  Manthey Motors

09.01.2011

Der Ex-Audi-Werkspilot Lucas Luhr kehrt 2011 zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft (VLN) und Manthey-Racing zurück. Nach drei Läufen, die er bereits 2010 am Volant des gelb-grünen Manthey-R und des HARIBO-R drehte, vereinbarte der Wahlschweizer jetzt mit Teamchef Olaf Manthey die Zusammenarbeit für die komplette 2011er Langstreckensaison inklusive des Einsatzes beim 24h-Event.

 

5. POCG Sommerfest

 

  5. POCG Sommerfest in der Klassikstadt Frankfurt

01.01.2011

Das 5. Sommerfest des Porsche Owners Club Germany - POCG findet am Sonntag den 19. Juni 2011 zum ersten Mal in der fantastischen Kulisse der erst vor kurzem eröffneten Klassikstadt in Frankfurt am Main statt.
Zusammen mit den in der Klassikstadt ansässigen Firmen classic911, Hacher Uhren und der "Werkskantine" in Kooperation mit der Klassikstadt GmbH wird das im nächsten Jahr ein Event der Extraklasse

Viel Lob für Porsche

 

  Viel Lob für Porsche

15.12.2010 

In Deutschland führen drei Porsche-Sportwagen die Liste der wertstabilsten Autos an, wie die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) in einer Prognose jetzt ermittelte. Den geringsten Wertverlust aller auf dem deutschen Markt angebotenen Fahrzeuge hat demnach der Porsche 911, gefolgt von Boxster und Cayman

 

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Porsche feiert Klassensieg und Gewinn der Umweltwertung


Stuttgart. Erfolgreicher Saisonstart für Porsche in der American Le Mans Series: Beim 12-Stunden-Rennen in Sebring siegte der Porsche RS Spyder in der Sportprototypen-Klasse LMP2 und der Porsche 911 GT3 RSR feierte einen Doppelerfolg in der Umweltwertung Michelin Green X Challenge. Der Sportwagen aus Weissach erwies sich auch beim Langstreckenklassiker in Florida als das Fahrzeug mit der besten Gesamteffizienz im Verhältnis von Rundenzeiten und Benzinverbrauch.

 

  LMP2 Podium (l.-r.): Sascha Maassen, Greg Pickett, Klaus Graf

LMP2 Podium (l.-r.): Sascha Maassen, Greg Pickett, Klaus Graf

Der Jubel in der Box des Teams Cytosport kannte keine Grenzen. Der Klassensieg, den Klaus Graf (Dorhan), Sascha Maassen (Aachen) und Greg Pickett (USA) mit dem RS Spyder beim prestigeträchtigsten Rennen des Jahres holten, war der erste für ein Kundenteam mit dem Sportprototyp aus Weissach in der American Le Mans Series. Entsprechend groß war die Freude. „Ein toller Erfolg. Das war ein völlig problemloses Rennen für uns. Das Auto lief zwölf Stunden so zuverlässig wie ein Uhrwerk“, sagte Sascha Maassen. Der RS Spyder knüpfte damit an die Zeit seiner größten Erfolge an, als er 2008 einen Gesamtsieg in Sebring feierte und zwischen 2006 und 2008 alle LMP2-Meistertitel gewann, die in der American Le Mans Series vergeben wurden. Sascha Maassen: „Ich freue mich schon auf mein nächstes Rennen mit diesem fantastischen Auto in Laguna Seca.“

Die 58. Auflage des ältesten Sportwagenrennens der USA auf dem Sebring International Raceway begann auch in der Klasse GT2 gut für Porsche. Mit dem 911 GT3 RSR seines neuen Teams Falken Tire setzte sich Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler (Nürtingen) vom Start weg an die Spitze der stark besetzten Sportwagenklasse, bevor sein Werksfahrerkollege Jörg Bergmeister (Langenfeld) im 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports die Führung übernahm. „Unser Auto ist gut“, sagte der Titelverteidiger nach dem ersten Fahrerwechsel. „Vor allem am Ende des Stints konnte ich noch richtig schnelle Rundenzeiten fahren.“

Doch als sein 911 GT3 RSR mit der Startnummer 45 nach sieben Stunden von einem über die Piste rollenden Rad getroffen wurde, das der Porsche von Wolf Henzler verloren hatte, war der Traum vom Klassensieg zu Ende. „Ich musste an die Box, die dann aber wegen der Safety-Car-Phase geschlossen wurde“, schilderte Jörg Bergmeister die Situation. „Ich stand zwar bei meinem Team, aber das Reglement verbietet in diesem Fall die Reparatur des Autos. Unsere Mechaniker waren zur Untätigkeit verdammt.“ Erst als es dem Safety Car nach vier Runden gelungen war, den Spitzenreiter einzufangen, durfte die Boxencrew von Flying Lizard mit der Arbeit beginnen. Seine Teamkollegen Patrick Long (USA) und Marc Lieb (Ludwigsburg) machten auf ihrer Aufholjagd zwar noch Boden gut, trotzdem reichte es nicht für einen Platz auf dem Podium.

„Vielleicht ist das sogar ein gutes Omen“, sagte Patrick Long. „Letztes Jahr sind wir auch mit einem vierten Platz in Sebring gestartet, danach haben wir die nächsten fünf Rennen und schließlich auch die Meisterschaft gewonnen.“ Diese Aussicht half auch Jörg Bergmeister über die erste Enttäuschung hinweg: „Ich hätte heute Lotto spielen sollen. Die Wahrscheinlichkeit, von einem Rad getroffen zu werden und sechs Richtige zu haben, dürfte in etwa gleich groß sein.“ Wolf Henzler, der zusammen mit seinem Werksfahrerkollegen Patrick Pilet (Frankreich) und Bryan Sellers unterwegs war, sah die positive Seite des unglücklichen Saisonstarts, als er sagte: „Unser junges Team hat bei diesem Rennen sehr viel gelernt. Wir wissen jetzt, wo unsere Schwachstellen liegen und werden versuchen, diese schon beim nächsten Rennen abzustellen.“

Der zweite 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports mit der Startnummer 44 kam auf dem fünften Platz ins Ziel. In der Saison 2009 war dieses Auto Gesamtsieger der Michelin Green X Challenge und gewann die Umweltwertung jetzt auch in Sebring vor der Startnummer 45. Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (Österreich), der sich das Cockpit mit Darren Law (USA) und Seth Neiman (USA) teilte: „Der 911 GT3 RSR hat damit wieder mal bewiesen, dass er der effizienteste GT-Rennwagen ist.“

Vor dem Start des Rennens weckte Porsche bei den Fans am Sebring International Raceway Erinnerungen an alte Zeiten. 50 Jahre nach dem ersten von 18. Gesamtsiegen für Porsche bei dem Langstreckenklassiker drehte Hans Herrmann mit dem damals erfolgreichen Porsche RS 60 Spyder einige Demonstrationsrunden auf dem Flugplatzkurs in Florida. Der heute 82-jährige Schwabe hat das Rennen am 26. März 1960 zusammen mit dem Belgier Olivier Gendebien gewonnen.

Der 2. Lauf der American Le Mans Series wird am 17. April auf dem Stadtkurs in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien ausgetragen.


Statistik: 1. von 9 Rennen der American Le Mans Series in Sebring, FL

Ergebnis Klasse LMP2
1. Graf/Maassen/Pickett /D/D/USA), Porsche RS Spyder, 353 Runden
2. Brabham/Franchitti/Pagenaud (AUS/GB/F), Honda ARX-01c, 349
3. Dyson/Smith/Meyrick (USA/GB/GB), Mazda-Lola B09, 303

Ergebnis Klasse GT2
1. Melo/Kaffer/Bruni (BRA/D/I), Ferrari 430 GT, 331 Runden
2. Werner/Milner/Auberlen (D/USA/USA), BMW E92 M3, 330
3. Müller/Hand/Priaulx (D/USA/GB), BMW E92 M3, 330
4. Bergmeister/Long/Lieb (D/USA/D), Porsche 911 GT3 RSR, 329
5. Law/Neiman/Lietz (USA/USA/A), Porsche 911 GT3 RSR, 325
6. Cosmo/Brown/Barbosa (USA/USA/P), Ferrari 430 GT, 323

Punktestände Klasse LMP2
Fahrer
1. Klaus Graf, Sascha Maassen, Greg Picket, Porsche, 30 Punkte
2. David Brabham, Marino Franchitti, Simon Pagenaud, Honda, 26
3. Chris Dyson, Guy Smith, Andy Meyrick, 23

Hersteller
1. Porsche, 30 Punkte
2. Honda, 26
3. Mazda, 23

Teams
1. Cytosport, 30 Punkte
2. Highcroft Racing, 26
3. Dyson Racing Team, 23

Punktestände Klasse GT2
Fahrer
1. Jamie Melo, Pierre Kaffer, Gianmaria Bruni, Ferrari, 30 Punkte
2. Dirk Werner, Tommy Millner, Bill Auberlen, BMW, 26
3. Dirk Müller, Joey Hand, Andy Priaulx, BMW, 23
4. Jörg Bergmeister, Patrick Long, Marc Lieb, Porsche, 20
5. Darren Law, Seth Neiman, Richard Lietz, Porsche, 18
6. Guy Cosmo, Ed Brown, Joao Barbosa, Ferrari, 16

Hersteller
1. Ferrari, 30 Punkte
2. BMW, 26
3. Porsche, 20

Teams
1. Risi Competizione, Ferrari, 30 Punkte
2. Rahal Letterman Racing, 26
3. Flying Lizard Motorsports, Porsche, 20



Daten und Fakten

Das ist die American Le Mans Series

Bei der 1999 ins Leben gerufenen American Le Mans Series (ALMS) gehen Sportprototypen und GT-Fahrzeuge an den Start. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden neun Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen Höhepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1000-Meilen-Rennen Petit Le Mans in Road Atlanta.

Das Starterfeld bilden Sportprototypen und Seriensportwagen. Beim Saisonauftakt in Sebring sind sie in fünf Klassen eingeteilt:
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm (Benzin-Motoren) bzw. 930 Kilogramm (Diesel-Motoren).
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 440 PS und 825 Kilogramm Mindestgewicht (z.B. Porsche RS Spyder).
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 440 bis 460 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 - 1.325 Kilogramm (z.B. Porsche 911 GT3 RSR).
Klasse LMPC: Diese neu eingeführte Klasse ist ein Prototypen-Markenpokal für den ORECA FLM 09.
Klasse GTC: In der Nachfolgeklasse der ALMS Challenge sind Porsche 911 GT3 Cup verschiedener Baujahre startberechtigt.

Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Punkte gibt es nur für die Platzierung in der jeweiligen Klasse. In der Klasse LMP2 gewann Porsche mit dem RS Spyder von 2006 bis 2008 jeweils die Meistertitel für Fahrer (Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie für Hersteller Chassis, Hersteller Motor und Team (Penske Racing). In der Klasse GT2 sicherte sich Porsche zuletzt 2009 mit dem 911 GT3 RSR die Meistertitel für Fahrer (Jörg Bergmeister/Patrick Long) sowie für Hersteller und Team (Flying Lizard Motorsports).



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